Der Zinssatz zum Allianz Park Depot wird zum 07. Februar 2011 auf 1,75% angehoben.Das ParkDepot bietet eine intelligente Lösung, wenn Sie attraktive Zinsen kassieren und dennoch flexibel bleiben wollen. ab 07.02.2011l erhalten Sie 1,75 Prozent p. a. für einen Zeitraum von drei Monaten. Danach können Sie wieder über Ihr Geld verfügen – oder es weiter für sich arbeiten lassen.Und wenn Sie das Geld doch einmal früher benötigen? Kein Problem. In diesem Fall wird lediglich ein Zinsabschlag fälligIhre weiteren Vorteile
Höchstanlage unbegrenzt (bei über 500.000 Euro Anlagesumme gelten ggf. Sonderkonditionen)
Keine Bindung an eine langfristige Laufzeit
Laufzeit drei Monate
(die Zinsbindung der Erstanlage läuft dabei vom Eingang Ihres Geldes bis zum Ende des übernächsten Monats)
Zuzahlungen zwischen 1.000 und 50.000 Euro sind während des 3-Monatszeitraums jederzeit möglich.
Kündigen Sie vor Ablauf des Zinsfestlegungszeitraumes, entfällt der Zinsabschlag, wenn Sie Ihr Kapital in ein anderes Produkt der Allianz Gruppe umschichten.Kündigen Sie vor Ablauf des Zinsfestlegungszeitraumes, entfällt der Zinsabschlag, wenn Sie Ihr Kapital in ein anderes Produkt der Allianz Gruppe umschichten.z.B in die Allianz Sofortrente table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
Sichere Anlagen im Fokus bei Vorsorgesparern / Erstmals fünf der solidesten Lebensversicherer Deutschlands in einem Produkt / Hohe Sicherheit durch breite StreuungDas Auf und Ab an den Finanzmärkten hat das Bedürfnis der Anleger nach sicheren Vorsorgeprodukten verstärkt. Produkte mit Überschussbeteiligung und Garantiezins, also klassische Lebens- und Rentenversicherungen, erleben daher eine Renaissance. Schließlich sind die Klassiker vergleichsweise einfach und transparent aufgebaut und bieten eine garantierte Verzinsung.Allerdings befürchten Anleger, dass es in einer langfristig niedrigen Zinsphase problematisch für einige Anbieter werden könnte, ihre Garantiezusagen einzuhalten. „Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins nun schon seit einiger Zeit auf sehr niedrigem Niveau. Da Zinsanlagen die größte Anlageklasse im Portfolio klassischer Lebens- und Rentenversicherungen sind, muss hauptsächlich darüber der Garantiezins im Bestand und die Überschussbeteiligung erwirtschaftet werden. Die Qualität des Kapitalanlage- und Risikomanagements wird damit erheblich an Bedeutung gewinnen“, erläutert Stephan Moltzen, Leiter Produktmanagement Versicherung und Vorsorge der Deutschen Bank für Privat- & Geschäftskunden.Mit einer Streuung der Anlage auf verschiedene Versicherer können Vorsorgesparer ihre Anlagerisiken weiter minimieren. Die „Deutsche Bank 5 Sterne AnsparRente“ bietet erstmals fünf der solidesten Lebensversicherer Deutschlands in einem Produkt. Neben dem Deutsche Bank Versicherungspartner Zurich sind dies die Allianz, Debeka, Stuttgarter und der Volkswohlbund. Ebenfalls neu ist die „Deutsche Bank 5 Sterne SofortRente“, die mit einem sofortigen Rentenauszahlungsbeginn aufwartet. Dieses Produkt wird im Konsortium der fünf Lebensversicherer Zurich, Allianz, Debeka, Stuttgarter und der Ergo angeboten.Beide Rentenprodukte ermöglichen eine breite Risikostreuung der Kapitalanlage und eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche Nettoverzinsung. „Dies entspricht dem Wunsch unserer Kunden nach einer einfachen, transparenten und sicheren Altersvorsorge mit guter Performance zu attraktiven Konditionen“, so Stephan Moltzen.Service und Verwaltung der Produkte erfolgt in beiden Fällen durch die Zurich Versicherung: Sie führt das Konsortium als exklusiver Versicherungspartner der Deutschen Bank an. „Als Konsortialführer bieten wir damit den Kunden alles aus einer Hand: ein Vertrag – ein Ansprechpartner“, so Dr. Michael Renz, Vorstand Leben der Zurich Gruppe Deutschland.Stephan Moltzen ergänzt: „Ähnlich wie bei fondsgebundenen Produkten führen wir als erster im Bankenmarkt auch bei klassischen Produkten das ‚Konzept der Besten‘ ein. Künftig kann man seine Vorsorge auf fünf Top-Lebensversicherer verteilen. So bekommt der Kunde Streuung und damit höhere Sicherheit ohne Mehrkosten.“Quelle: Zürich Beteiligungs Aktiengesellschaft (Deutschland), (2011) table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
(11.01.2011) • Zum Jahresbeginn 2011 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Änderungen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.Zum Jahresbeginn 2011 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Änderungen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.Die Beitragsbemessungsgrenze beträgt in den alten Bundesländern weiterhin monatlich 5.500 Euro (66.000 Euro jährlich). In den neuen Bundesländern wird sie von bisher 4.650 Euro (jährlich 55.800 Euro) auf 4.800 Euro (57.600 Euro jährlich) angehoben. Die Beitragsbemessungsgrenze ist die Grenze, bis zu der Beiträge höchstens gezahlt werden können.Der Höchstbeitrag für Pflichtversicherte zur Rentenversicherung beträgt in den alten Bundesländern weiterhin monatlich 1.094,50 Euro. In den neuen Bundesländern wird dieser auf 955,20 Euro monatlich angehoben.Der freiwillige Mindestbeitrag beträgt nach wie vor in den alten und neuen Bundesländern einheitlich 79,60 Euro monatlich. Der Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte liegt in den alten und neuen Bundesländern auch 2011 einheitlich bei 1.094,50 Euro.Der Beitragssatz beträgt das fünfte Jahr in Folge auch im Jahr 2011 unverändert 19,9 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens. Hiervon zahlen Versicherte und Arbeitgeber je die Hälfte.Die Hinzuverdienstgrenze von monatlich 400 Euro brutto bleibt 2011 für Altersrentner vor Erreichen der Regelaltersgrenze sowie für Bezieher einer vollen Erwerbsminderungsrente maßgebend. Bei einem Hinzuverdienst bis zu 400 Euro kann die Rente in voller Höhe gezahlt werden. Wer regelmäßig mehr als 400 Euro monatlich zu seiner Rente hinzuverdient, erhält – je nach Höhe des Hinzuverdienstes – die Rente anteilig.Für die meisten Rentner ändert sich ab Januar 2011 die Höhe ihres auszuzahlenden Betrages. Grund hierfür ist eine Änderung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, die sich auch auf die von der Deutschen Rentenversicherung ausgezahlten Renten auswirkt. Durch die Anhebung des Beitragssatzes in der Krankenversicherung um 0,6 Prozentpunkte von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent erhöht sich der von den krankenversicherungspflichtigen Rentnern zu zahlende eigene Anteil von 7,9 Prozent auf 8,2 Prozent. Die Deutsche Rentenversicherung wird den Großteil der Rentner mit der Rentenzahlung für den Monat Januar 2011 auf dem Kontoauszug ihrer Bank über ihren neuen Anteil am Krankenversicherungsbeitrag informieren („Ihr KV-Anteil“). Andere Rentner haben über den neuen Anteil am Krankenversicherungsbeitrag oder die neue Höhe ihres Beitragszuschusses zu einer freiwilligen oder privaten Krankenversicherung und damit den geänderten Zahlbetrag bereits einen Bescheid von der Deutschen Rentenversicherung bekommen.Weitere Informationen finden Sie auch im Internetunter www.deutsche-rentenversicherung-bund.deQuelle: Deutsche Rentenversicherung Bund, (2011)Weitere Informationen zur privaten Sofortrente finden Sie unter www.vergleich-sofortrente.de table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
30 Branchen und 500 Unternehmen hat Servicevalue in Sachen Service schon auf den Prüfstand gestellt. Nun kam die Versicherungsbranche an die Reihe. Sieger ist die Allianz, die vier von fünf Kunden zufrieden stellt.Im Vergleich zu anderen Branchen bieten Versicherungen jedoch nur mittelmäßigen Service. Insgesamt liegt die Branche hinter Online-Reisebüros und Stromversorgern auf dem 14. Platz. Dabei ist die Wechselquote der Kunden als auch die Anzahl der Beschwerden bei Versicherungsunternehmen besonders hoch. Den zweiten Platz im Einzelranking belegt die Huk-Coburg, dahinter folgen Generali, DEVK und Signal Iduna. Bei diesen Unternehmen konnten 66 Prozent der Kunden von positiven Erlebnissen beim Service berichten. Auf den letzten Plätzen liegen mit halb so hohen Prozentwerten Provinzial Nord, VGH Versicherungen, Swiss Life, Inter Versicherungen sowie Delta Lloyd. (sas)13.01.2011 Â Quelle:Â http://www.haufe.de/acquisaDie Allianz Versicherung, einer unserer Premiumpartner für die Sofortrente
Zur Zeit bieten die Bank of Scotland, ING DiBa und die 1822direkt Tagesgeldzinsen von mindestens 2 Prozent.Zur Zeit bieten die Bank of Scotland, ING DiBa und die 1822direkt Tagesgeldzinsen von mindestens 2 Prozent. Das höchste Tagesgeld erhalten Kunden bei der Bank of Scotland mit 2,2% , bei Kontoeröffnung bis zum 31.12.2011 sichern sich Kunden zusätzlich 30 Euro Startguthaben.Den aktuellen Vergleich Tagesgeld oder Festgeldkonto finden Sie hier table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
Die Festgeldzinsen sind nach wie vor im Keller.Zur Zeit bieten zwei Banken und eine Versicherung sehr gute Zinsen von über 2% für kurzfristige Geldanlagen.Am lukrativsten ist momentan das Lockangebot der Comdirect. Neukunden bekommen für bis zu 5000 Euro sechs Monate lang 3,5 Prozent Zinsen. Danach fällt der Zins auf 1,75 Prozent. Das Angebot gilt seit Anfang November und nur für die ersten 25 000 Neukunden. Knapp 17 000 haben schon zugegriffen.Dauerhaft gute Zinsen bietet die Bank of Scotland mit aktuell 2,2% p.a. Neukunden erhalten bis zum 30.11.2010 ein Startguthaben von 30 EUR Den aktuell höchsten Zinssatz bietet die Liechtensteiner Versicherung Prisma Life mit 3,75% .p.a. Das Angebot ist bereits seit ca einem Jahr erhältlich und wurde von ehemals über 4% im Frühjahr diesen Jahres auf 3,75%  reduziert. Einzige Besonderheit  ist die einmalige Gebühr von 50 EUR beim Abschluss, außerdem ist die Anlage nicht wie bei Banken üblich abgesichert sondern im Sondervermögen Taggeld der Versicherung. table{border-width:1px; border-style:solid; border-color:black;} p, ul, ol{font:13px "Arial,Helvetica,sans-serif";} body{margin-top:15px;margin-left:10px};background-color:#ffffff;a:link{color:#0000EE !important;} a:visited {color:#0000EE !important;} a:hover {color:#0000EE !important;} a:active {color:#0000EE !important;} a:focus {color:#0000EE !important;}
Was raten Geld-Spezialisten ihren Kunden, und wie begegnen sie den aktuellen Herausforderungen des Marktes? DAS INVESTMENT.com lässt Top-Berater aus allen Teilen Deutschlands antworten.
Von: Oliver Lepold
01.10.2010 www.dasinvestment.comSchuldenkrise, Sorge um den Euro, Banken-Crashtests und immer neue Tiefststände beim Zinsniveau – kein Wunder, dass so mancher Anleger in diesen Tagen und Wochen die Nerven verliert und nur noch eines möchte: sich so rasch wie möglich absichern vor dem Schreckgespenst Inflation. Der Berater soll es dann richten, und immer häufiger zielen dabei die Gedanken der Kunden in Richtung Gold. Grundsätzlich richtig, aber längst kein Allheilmittel, wie Claus Walter findet. „Wir stellen in so einem Fall die provokante Gegenfrage, ob es in Ordnung ist, dass die Inflation möglicherweise ausfällt und in der Folge das Vermögen mit dem Goldpreis um 20 Prozent oder mehr sinkt. Dann werden die Klienten plötzlich nachdenklich“, erzählt der Gründer der Freiburger Vermögensmanagement(FVM) aus seiner Beratungspraxis. Es sei ein typischer Fehler, möglichen Risiken mit einer einseitigen Struktur zu begegnen, die ungleich höhere Risiken berge.Fünf auf einen StreichWalter ist einer von bundesweit 130 der V-Bank angeschlossenen Vermögensverwaltern, alle mit Bafin-Zulassung. Fünf von ihnen analysieren exklusiv für DAS INVESTMENT.com die aktuelle Lage. Alle fünf sind langjährig am Markt, kommen aus verschiedenen Regionen der Republik und haben unterschiedliche Beratungskonzepte. Immerhin 58 Prozent der deutschen Anleger erwarten einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment zufolge steigende Preise. Die daraus entstehenden und auch von zahlreichen Wirtschaftsexperten geschürten Ängste versuchen die von DAS INVESTMENT.com befragten Vermögensverwalter allerdings zu relativieren. „Frühestens in zwei bis drei Jahren“ erwartet etwa Thomas Buckard einen Preisschub. Gleichwohl empfiehlt der Vorstand der Wuppertaler Vermögensverwaltung Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen als Investitionsschwerpunkt bereits heute Aktien von eigenkapitalstarken Unternehmen, Risiken reduzierende Zertifikate auf Aktien, Währungsanlagen in Rohstoff- und Schwellenländern und als Beimischung Gold. „Eine breite Streuung, die Gold, Immobilien und Sachwerte enthält, hilft, das Risiko zu reduzieren“, bestätigt Jürgen Schneider. Dennoch sieht auch der Vorstand der SRQ Finanzpartner mit Stammsitz in Berlin keine akute Inflationsgefahr. Schneider: „Erst in den nächsten ein bis zwei Jahren wird sich zeigen, ob die Notenbanken im Management der enormen Geldmengen das richtige Timing haben.“ Andere Marktteilnehmer halten das Inflationsszenario im Moment für unwahrscheinlich: „Eine Inflation kann nur dann kommen, wenn schlagartig das Vertrauen in das Finanzsystem kollabiert, etwa durch einen breiter angelegten Staatsbankrott“, glaubt Friedrich Huber, Geschäftsführer der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung. Kurzfristig hält der Münchner Vermögensverwalter das Gegenteil, nämlich Deflation, für wahrscheinlicher. „Die Staaten müssen ihre Schulden irgendwie refinanzieren, und ohne weitere Steuererhöhungen wird das nicht gehen. Dies wird die Wirtschaft eher bremsen.“Depot: Langweilig ist überlegen„Ein Depot muss sowohl auf ein inflationäres als auch auf ein deflationäres Szenario vorbereitet sein“, fasst Friedhelm Spiekermann von Spiekermann & Co.in Osnabrück zusammen. Sein Rat: Sachwerte wie Immobilien oder Aktien leisten einen guten Beitrag dazu, die Vermögenswerte zu streuen. „Es klingt zwar langweilig, aber ein ausgewogenes Depot aus erstklassigen Anleihen, Aktien, ein wenig Gold und strategischer Liquidität ist langfristig jeder einseitig ausgerichteten Anlage überlegen“, so Spiekermann.Vermögensverwalter Walter von der FVM sichert Kundendepots durch eine Balance zwischen Renten und Sach- und Produktivvermögen wie Aktien, Immobilien und Edelmetallen ab. Dabei justiert er die einzelnen Bausteine je nach Entwicklung laufend nach. Insbesondere die kleineren Positionen lohnen einen genaueren Blick: „Edelmetalle gewichten wir mit etwa 10 Prozent, maßgeblich über Gold-ETFs und mit einem kleinen Anteil Silber und Platin“, so Walter. Den Immobilienanteil im Depot (etwa 7 Prozent) verteilt der Freiburger Vermögensverwalter auf mehrere Fonds (Wohnimmobilien, nordische Städte), und auch eine Fremdwährungsanlage in norwegischen Kronen- Anleihen (ebenfalls 7 Prozent) gehört zu den Maßnahmen gegen inflationäre Risiken. „Die Krone hat den Charakter eines sicheren Hafens, Norwegen ist eine gesunde Wirtschaft mit Rohstoffreserven“, erläutert Walter. Zudem legt er 5 bis 10 Prozent in inflationsgeschützten Bundesanleihen an. Und welche Märkte stehen im Mittelpunkt? Die Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China werden von mehreren Vermögensverwaltern als Wachstumsmärkte genannt, ansonsten sind die Themen Rohstoffe und Nachhaltigkeit tonangebend. „Das Spektrum ist enorm breit, Sonnenenergie mit Solar-Photovoltaik-Anlagen war stark gefragt, auch Waldinvestments oder Elektromobilität haben noch weiteres Wachstumspotenzial“, sagt SRQ-Vorstandschef Claus Quahl.Einfacher, transparenter, sichererDie Finanzkrise hat sich auch auf die bestehenden Produktpaletten ausgewirkt. Nicht immer zum Vorteil, wie Walter beklagt: „Leider greifen die Marketingexperten der Anbieter die allgemeine Verunsicherung auf und platzieren zweifelhafte Garantieprodukte.“ Oftmals mit hohen Kosten und wenig Transparenz. Ansonsten sei ein klarer Trend zu Sachwerten und Beteiligungswerten mit Substanz zu erkennen: Anleger investierten vermehrt in Edelmetalle und Rohstoffe – etwa in Form von ETFs. Ein Teil der Vermögensverwalter lässt die Finger von Hedgefonds. „Kalkulierbar und schwankungsarm“ sollen die Aktienerträge heute sein, weiß Thomas Buckard. Der Pintarelli-Vorstand erkennt eine starke Nachfrage nach konservativ konstruierten Derivaten wie Expresszertifikaten, die in der Lage sind, zumindest statistische Risiken zu reduzieren. Ansonsten brächten risikominimierende Instrumente wie Discount- und Bonuszertifikate bei extremen Marktverwerfungen in der Kurzfristbetrachtung keine Mehrwerte im Vergleich zu Direktanlagen. „Zertifikate zeigen dennoch bei der Beruhigung der Märkte große Aufholeffekte“, so Buckard weiter. Doch nicht nur transparentere, auch einfachere Produkte sind gefragt. Viele Anleger investieren wieder direkt in Aktien, Anleihen oder ausgewählte Fonds. „Die Komplexität der eingesetzten Instrumente reduziert sich, ohne dass die Leistung schlechter wird“, bringt es Friedhelm Spiekermann auf den Punkt.Dieser Trend gelte allerdings nicht für Vertriebe und 34c-Berater ohne Bafin- Zulassung. Dort würden nach wie vor sehr komplexe Produkte konstruiert und verkauft – obendrein prozyklisch: „Auf dem Höhepunkt der Krise gibt es ein Garantieprodukt, bei steigenden Kursen versprechen viele Berater überproportionale Gewinnchancen“, ärgert sich Spiekermann.Dennoch: Auch in diesen Bereichen hat sich aufgrund der Regulierung der Finanzdienstleistungsbranche bei Haftung, Mindestqualifikation und Beratungsdokumentation einiges getan. Das Gesetz begrenzt jedoch den Produkthorizont eines 34c-Beraters: Er darf ohne eine KWG-Erlaubnis keine Finanzinstrumente wie Anleihen, Aktien, Zertifikate vermitteln und keinen Rat zu einer einzelnen Aktie im Depot aussprechen, es sei denn, er hat sich einem Haftungsdach angeschlossen.„Der klassische Einzelkämpfer, der seinen Kunden nur Investmentfonds, Immobilien und geschlossene Fonds anbieten kann, ist ein Auslaufmodell“, glaubt SRQ-Vorstand Quahl. Der Trend zu den Haftungsdächern werde sich daher verstärken. Bislang sind erst einige Tausend 34c-Berater diesen Schritt gegangen – ein Bruchteil der auf bis zu 100.000 Personen geschätzten Gruppe„Es gibt viele 34c-Berater, die eine gute und authentische Leistung erbringen wollen. Gleichzeitig steigt die Regulierungsdichte des Marktes, ein kleiner Mittelständler oder gar Einzelkämpfer ist irgendwann mit der Einhaltung von Anforderungen und deren Dokumentation überfordert“, so Spiekermann, der eine weitere Konzentration voraussagt.Fazit: Kooperationen sind möglich und in der Zukunft durch gesteigerte Anforderungen von den Aufsichtsbehörden immer wahrscheinlicher, ein Wechsel zwischen den Welten ist jedoch selten. „34c-Berater kommen klassisch meist aus dem Versicherungsvertrieb und haben sich für diese Art von Lizenz entschieden, weil sie im Prinzip keine Asset Allocation machen wollen und meist auch nicht dafür ausgebildet sind“, schätzt Friedrich Huber, der heute schon vereinzelt mit 34c-Beratern zusammenarbeitet und dies weiter forcieren will. Hauptkonkurrenz sind die Banken. Deren Image hat während der Finanzkrise erheblich gelitten, das Kundenvertrauen war im freien Fall. Eine große Chance für unabhängige Vermögensberater, neue Mandanten zu gewinnen. „Während andere weiter als Vertriebsmaschinen agieren, entwickeln wir uns zum Finanzanwalt unseres Mandanten“, skizziert Spiekermann den Idealfall.Doch die Marktanteile verschieben sich nur langsam. „Der deutsche Bankkunde ist oftmals loyal, um nicht zu sagen träge und gutmütig“, formuliert SRQ-Vorstand Schneider. Doch ein demografischer Effekt mache Hoffnung: „Nachfolgende Kundengenerationen sind informierter, aufgeklärter und oftmals auch wechselbereiter.“Chancen durch BankenschwächeMit einem ganzheitlichen und transparenten Beratungsansatz, unabhängigen Produktgebern im Rücken und individuellen Gebührenstrukturen haben Vermögensverwalter gute Karten auf dem Markt. Friedrich Huber: „Aufgrund ihrer Struktur sind Banken gezwungen, den Großteil ihrer Gebühren in Produkte einzubauen. Diesen Zwang hat ein freier Vermögensverwalter nicht. Er kann Gebühren klar und transparent offenlegen.“ So jagen Vermögensverwalter den Banken nicht nur Kunden ab, sondern auch Berater. Der Nachwuchs kommt bislang aus den Private-Banking-Abteilungen der Banken und Sparkassen. Doch die Qualität der Ausbildung dort hat gelitten. „Der Bankenapparat bringt manch guten Verkäufer, aber immer weniger gute und ganzheitlich denkende Berater hervor“, so Spiekermann. Daher dürften Qualifikationswege abseits der Banken wichtiger werden. Gute Chancen sieht Spiekermann für Juristen und Steuerberater – vorausgesetzt, sie leben einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Doch auch dieses Reservoir reicht manchen Verwaltern nicht. FVM-Gründer Walter: „Mittelfristig wird die Alternative wohl die eigene Ausbildung sein.“Von: Oliver Lepold 01.10.2010 www.dasinvestment.com
Die Quantum Leben AG, Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, gibt bekannt, dass die von der liechtensteinischen Aufsichtsbehörde, der Finanzmarktaufsicht (FMA), am 16. August 2010 vorübergehend veranlasste Einstellung des Neugeschäfts mit sofortiger Wirkung aufgehoben worden ist.Die Quantum Leben AG, Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, gibt bekannt, dass die von der liechtensteinischen Aufsichtsbehörde, der Finanzmarktaufsicht (FMA), am 16. August 2010 vorübergehend veranlasste Einstellung des Neugeschäfts mit sofortiger Wirkung aufgehoben worden ist. In enger und konstruktiver Zusammenarbeit konnte Einvernehmen über die erforder-lichen Massnahmen erzielt werden. In der Folge wurden als Ausdruck der Zuversicht der Aktionäre in die weitere gedeihliche Entwicklung der Gesellschaft auch die Ei-genmittel substanziell verstärkt und damit der Nachweis erbracht, dass die gesetzlichen Kapitalanforderungen erfüllt sind.Individualrente der Quantum Leben
Die niedrigen Zinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen. Nun will sie die Bundesregierung finanziell entlasten, damit sie nicht an ihre Sicherheitsreserven gehen müssen.Die niedrigen Zinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen. Nun will sie die Bundesregierung finanziell entlasten, damit sie nicht an ihre Sicherheitsreserven gehen müssen.Die Lebensversicherer können auf Steuererleichterungen hoffen. Die Bundesregierung will ihnen mit einer bis 2013 befristeten Regelung unter die Arme greifen, damit die Unternehmen ihre Sicherheitspuffer nicht ausgerechnet in einer Niedrigzinsphase abbauen müssen.Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen hatte den Gesetzesentwurf am Dienstag auf einer Konferenz mit dem Schutz der Versicherten begründet: „Eine dauerhafte Niedrigzinsphase würde die Erträge und die Erfüllbarkeit von Garantien erheblich belasten und hätte jahrelange Nebenwirkungen“, zitierte ihn die „Financial Times Deutschland“. Die Lebensversicherer haben den Kunden im Schnitt jährliche Renditen von 3,4 Prozent garantiert, können aber etwa mit Staatsanleihen am Markt derzeit deutlich weniger verdienen. Viele bangen deshalb darum, dass sie ihre Versprechen langfristig halten können.Bei der Neuregelung geht es um die freien Rückstellungen für Beitragsrückerstattung (RfB) – die Kapitalerträge, die sie nicht sofort an die Kunden ausschütten müssen. Die Versicherer können diese bisher über drei Jahre als Eigenmittel parken, etwa um Ertragsschwankungen auszugleichen, ohne die Ausschüttungen antasten zu müssen. Erst nach drei Jahren müssen sie versteuert werden, soweit sie nicht an die Kunden ausgezahlt werden.Fünfjahres-Regelung geplantWeil die Erträge aber seit der Finanzkrise sinken, müssten die Versicherer bald einen Großteil ihrer RfB auflösen, was ihre Puffer aufzehren würde. Mit dem Jahressteuergesetz, das im Bundestag noch zur Abstimmung steht, soll der Höchstbetrag auf die Rückstellungen der vergangenen fünf Jahre verlängert werden – ohne dass die freien RfB im Vergleich zum Ende des Jahres 2009 insgesamt steigen. Damals hatten die Lebensversicherer dem Branchendienst „MAP-Report“ zufolge 55 Milliarden Euro solcher Rückstellungen in den Büchern.Versicherer begrüßen des Gesetzesentwurf: „Das ist hilfreich für die Branche und hilfreich für uns“, sagte ein Sprecher von Talanx in Hannover, der Nummer drei der Branche. „Der Schritt ermöglicht den Unternehmen, den Zeithorizont ein wenig zu verlängern. Das ist ja keinesfalls schlecht“, sagte ein Sprecher der Münchener-Rück-Tochter Ergo.www.focus.de Mittwoch 06.10.2010, 17:05hei/ReutersFinanzstarke Anbieter für Sofortrente im Vergleich
Nach der Finanzkrise ist auch hinsichtlich des Geldvermögens Besserung in Sicht: Die Allianz rechnet damit, dass den Bürgern nach der letzten Finanzkrise wieder mehr Geld zur Verfügung steht.Nach der Finanzkrise ist auch hinsichtlich des Geldvermögens Besserung in Sicht: Die Allianz rechnet damit, dass den Bürgern nach der letzten Finanzkrise wieder mehr Geld zur Verfügung steht. Eine neue Allianz Demographic Pulse-Untersuchung hat errechnet, dass der globale Altersvorsorgemarkt angetrieben durch die demografische Entwicklung in den kommenden zehn Jahren um zwei Drittel auf ein Volumen von 36 Billionen Euro zulegen wird.Ein weiteres Indiz dafür bildet der ebenfalls von der Allianz stammende „Global Wealth Report“, laut dem das Geldvermögen in Deutschland im Jahr 2009 auf 4,67 Billionen Euro angestiegen, nachdem es 2008 infolge der Finanzmarktkrise von zuvor 4,56 Billionen Euro auf 4,43 Billionen Euro abgesunken war.Auch was die verfügbaren Einkommen angeht, ist die Allianz zuversichtlich. Chefsvolkswirt Michael Heise geht für das laufende Jahr von einer Steigerung um voraussichtlich 2,3 Prozent aus, im Jahr 2011 sogar von einer Zunahme um 2,7 Prozent. Wegen des nur geringen Preisauftriebs stiegen die Realeinkommen 2010 um rund ein Prozent und 2011 um mehr als ein Prozent.Die Allianz bietet die flexible Sofortrente mit 4,6% Gesamtzins in 2010Â
Eine Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung AG unter knapp 1.000 Erwachsenen hat untersucht, welche Aspekte beim Abschluss eines Altersvorsorgeprodukts wichtig sind.Eine Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung AG unter knapp 1.000 Erwachsenen hat untersucht, welche Aspekte beim Abschluss eines Altersvorsorgeprodukts wichtig sind. Für weit über die Hälfte der Bevölkerung ist dies die Sicherheit. Etwa ein Drittel gab an, dass sie Wert auf eine ausgewogene Mischung von Sicherheit und Renditemöglichkeit legen. Für nicht einmal jeden 70. stehen die Renditechancen im Vordergrund.Die junge Bevölkerung zeigt sich hier ein klein wenig risikofreudiger. So sind für jeweils etwas mehr als 40 Prozent der Befragten die Sicherheit und der ausgewogene Mix das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung für ein Altersvorsorgeprodukt. Für gut jeden 30. stehen sogar die Renditechancen im Vordergrund.Eine sichere Rentenversicherung für Senioren ist die Sofortrente
Die Sofortrente ist ein Sonderfall einer privaten Rentenversicherung: Der Versicherte zahlt einmalig eine größere Summe in seinen Vertrag ein. Dann erhält er ohne Wartezeit monatliche Rentenzahlungen – lebenslang.Die Sofortrente ist ein Sonderfall einer privaten Rentenversicherung: Der Versicherte zahlt einmalig eine größere Summe in seinen Vertrag ein. Dann erhält er ohne Wartezeit monatliche Rentenzahlungen – lebenslang. Interessant ist dieses Modell für all jene, die eine Erbschaft gemacht haben oder deren Kapitallebensversicherung fällig wird. Der Clou: Inzwischen sind moderne, flexible Produkte auf dem Markt, die neben der monatlichen Leibrente auch Kapitalentnahmen erlauben. Leistungen sind steuerlich begünstigt Bei einer Rentenzahlung aus einer privaten Rentenversicherung werden die Renten nur mit dem sogenannten Ertragsanteil versteuert (§ 22 Abs. 1 EStG).  Rechenbeispiel:  Ein Mann, 65 Jahre alt, erhält 1.000 Euro Rente. Der Ertragsanteil beträgt 18 %. Das heißt, dass von den 1.000 Euro nur 180 Euro der Besteuerung unterliegen. Unterstellt man einen Steuersatz von 30 %, wären also von den 1.000 Euro Rente nur 54 Euro an Steuern zu bezahlen. Anders ausgedrückt: Von den 1.000 Euro Rente bleiben netto 946 Euro.Sofortrente nach Maß Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.  Wie alle privaten Rentenversicherungen kann auch die Sofortrente auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten werden. Abhängig von Anbieter und Tarif stehen folgende Leistungen zur Wahl: Finanzieller Schutz der Familie erforderlich? Mit einer Sofortrente kann auch die Familie abgesichert werden:  Entweder über eine Hinterbliebenen-Zusatzversicherung, bei der nach dem Tod des Versicherten der Partner eine lebenslange Rente erhältOder es wird eine Rentengarantiezeit vereinbart, die festlegt, über welchen Zeitraum die Rente mindestens ausgezahlt wird – wenn nicht an den Versicherten selbst, dann an seine FamilieEine andere Variante ist die Vereinbarung einer Prämienrückgewähr, bei der der Einmalbeitrag (abzüglich der bereits geleisteten Rentenzahlungen) an die Erben in einer Summe ausgezahlt wird.Möglichkeit zur Kapitalentnahme gewünscht? In der Vergangenheit haben sich zahlreiche Interessenten dann doch gegen eine Sofortrente entschieden, weil sie auf eine gewisse finanzielle Flexibilität nicht verzichten wollten. Inzwischen sind jedoch moderne Produkte auf dem Markt, die eine (Teil-) Kapitalentnahme erlauben. So hat der Versicherte die beruhigende Gewissheit, auch auf unerwartete Ereignisse angemessen reagieren zu können. Einen kostenlosen Tarifvergleich und Informationen zur Sofortrente sowie bundesweit Versicherung,- und Banken unabhängige Beratung finden Sie hier
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